Hallo liebe Blogger,

in diesem Blog möchte ich euch Tipps, Informatives und Wissenswertes aus dem alltäglichen Leben aber auch aus aller Welt vorstellen. Über eure Kommentare würde ich mich sehr freuen.


Viel Spass beim Lesen.
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______________________________________________________________ Die neuesten Einträge
Wußten Sie eigentlich schon . . . .

. . . wie hoch der Eiffelturm ist ?

Das Wahrzeichen von Paris misst in seiner Höhe einschließlich
Fernsehantenne ca. 327 Meter.
Die Höhe schwankt jedoch, je nach Witterung.
Bei Hitze dehnt sich das Eisen dermaßen aus, dass der Eiffelturm
bis zu 15 cm höher ist, als bei Kälte.

. . . wie man Hefereste verwerten kann ?

Heferste, die beim Backen übrig bleiben, sollte man nicht wegwerfen.
Wenn man sie in Gießwasser gibt, erhält man einen guten und
preiswerten Dünger für Topfpflanzen.

. . . warum manche Leute "auf großem Fuß leben" ?

Eine Zeitlang waren im Mittelalter Schnabelschuhe mit extrem langer Spitze modern.
Man konnte darin nicht besonders bequem laufen, geschweige denn hart arbeiten. Diese Mode konnten folglich nur Leute mitmachen, die in entsprechendem Wohlstand lebten. Sie ließen sich hin und her kutschieren und und gingen keiner körperlichen Arbeit nach.
Der Spruch "auf großem Fuß leben" wurde so zu einem Sinnbild für Wohlstand und Reichtum.

... wieso man Tomaten auf den Augen hat ?

Diese Redensart entstand daraus, dass sich das Weiße in unseren Augen rötet, wenn wir müde sind. Tatsache ist auch, dass wir in diesem Zustand unaufmerksamer werden und die Dinge
um uns herum nicht mehr so richtig wahrnehmen.
Heute benutzt man dieses Sprichwort auch dann, wenn man eigentlich hellwach ist, aber etwas nicht wahrnimmt, obwohl es sich direkt vor unseren Augen befindet.

. . . wie man Leder wieder zum Glänzen bringt ?

Bananen sind lecker und gesund. Werfen Sie jedoch die Schalen nicht einfach weg.
Sie eignen sich hervorragend zur Lederpflege. Es wird wieder wunderbar glatt und glänzend,
wenn man das Leder (Schuhe, Taschen, u.a.) mit der Innenseite der Schale abreibt.

. . . wie Sie das Anlaufen von Silber vermeiden ?

Legen Sie einfach ein Stück Kreide zum Silber.
Dies bindet die Feuchtigkeit, schützt somit vor dem
Anlaufen des Silbers und bewahrt den schönen Silberglanz.

. . . warum viele Asiaten mit Stäbchen essen ?

Haben Sie schon mal versucht mit Stäbchen zu essen?
Mit Messer und Gabel ist es doch viel einfacher!
In vielen Teilen Asiens sieht man diese Art zu essen jedoch als barbarisch an.
Es ist verpönt, große Teile Fleisch oder Fisch auf dem Teller zu zerteilen.
Dies sollte alles bereits in der Küche geschehen.
Denn ein altes chinesische Sprichwort sagt: "Wir sitzen bei Tisch, um zu essen und nicht, um gebratene Tiere zu zerlegen."

...woher die Simpsons ihre Vornamen haben?

Der Erfinder Matt Groening verwendete einfach die Namen seiner Familie.
Sein Vater Homer gab dem Familienoberhaupt seinen Namen.
Den Namen seiner Mutter, Margaret, wandelte er kurz in Marge um.
Für die Simpsons-Tochter machte er gleich daraus noch Maggie.
Für den Sohn bediente er sich des englischen Wortes "brat" (rotzfrech) und tauschte einfach 2 Buchstaben, daraus wurde Bart.

. . . dass die Tulpe ursprünglich aus der Türkei stammt ?

Die Tulpe wurde im 16. Jahrhundert von der Türkei nach Europa eingeführt. Sie war bis dahin ein sehr teurer Luxus. Als man feststellte, dass sie auf den sandigen, kalkhaltigen Böden an der Nordsee hervorragend gedieh, baute man sie in großen Mengen an und der Preis fiel dramatisch.

... wie Sie Schneckenfraß vorbeugen können ?

Erst freut es einen, wenn die gesäten oder gepflanzten Blumen und Salate ihr frisches Grün spriessen lassen, doch plötzlich kommt der Frust, wenn nicht gar Wut auf, wenn über Nacht alle frischen Blätter von Schnecken zerfressen wurden. Neben dem Schneckenkorn aus dem Gartenfachmarkt gibt es aber auch natürliche Mittel.

Umranden Sie das Beet einfach mit Rabatten aus Ringelblumen. Deren Duftstoffe bieten einen natürlichen Schutz gegen Schnecken.

... dass dunkler Honig gesünder ist ?

Grundsätzlich enthält jeder Honig große Mengen an Antioxidantien. Diese sorgen dafür, zellschädigende Sauerstoffradikale unschädlich zu machen. Spanische Forscher berichten im Journal of the Science of Food and Agriculture, dass es jedoch deutliche Unterschiede gibt. In eine wissenschaftlichen Untersuchung der Universität von Madrid wurden 36 spanische Honigsorten analysiert. Der dunkle Waldhonig entsteht aus der Sammlung von Honigtau, einem zuckerhaltigen Sekret von Blattläusen, während der helle Honig reiner Blütenhonig ist. Der Waldhonig enthält wesentlich mehr wertvolle Radikalfänger. Die Forscher konnten die besten antioxidativen Eigenschaften den dunkelsten Sorten zuschreiben.

... dass Salz gegen Pickel hilft ?

Unschöne Pickel können Sie auch mit einfachen Hausmitteln wieder loswerden.
Verrühren Sie zu gleichen Teilen 1 TL Zitronensaft mit Salz. Tunken Sie ein Wattestäbchen ein und betupfen damit den Pickel großzügig. Lassen Sie das Ganze ca. 20 Minuten einwirken und spülen die Stelle anschließend mit klarem Wasser ab.
Das Salz wirkt dabei austrocknend und der Zitronensaft antibakteriell.

... wie man einen poppig, farbigen Marmorkuchen backt ?

Marmorkuchen muss nicht immer nur gelb-braun sein.
Überraschen Sie beim nächsten Kindergeburtstag ihre Gäste doch mal mit einem poppig, bunten Marmorkuchen.
Dazu färben Sie den sonst dunklen Teig des Kuchens statt mit Kakao mit gehackten oder geriebenen Pistazien. Den hellen Teig rühren Sie statt mit Milch mit einem roten Fruchtsaft an. Diese Kombination ergibt einen gün-roten Marmorkuchen.

... dass man Daunenbetten nie in die Sonne legen sollte ?

Daunenbetten sollte man zum Auslüften immer in den Schatten legen. In praller Sonne werden die Daunen schnell brüchig.

... wie Sie Silberfischchen loswerden ?

Wenn Sie Borax (aus der Apotheke) und Wasser zu gleichen Teilen mischen und den Brei auslegen, werden Sie lästige Silberfische in Küche und Bad schnell wieder los.

... wer den Käsehobel erfand ?

Der norwegische Zimmerer Thor Bjorklund liebte Käsebrote. Auch in Norwegen war nach dem ersten Weltkrieg die wirtschaftliche Lage schwierig und jeder musste sparen. Deshalb versuchte Bjorklund, die Käsescheiben so dünn wie möglich zu schneiden. Dies war jedoch nicht ganz einfach. Da kam er auf die Idee, den Käse mit einem Holzhobel zu bearbeiten - mit Erfolg. Er baute daraufhin einen kleinen Hobel nur zu diesem Zweck und erhielt 1925 das Patent dafür.

... dass grüne Stellen an Tomaten giftig sind ?

Keine Angst! Man müsste schon einige hundert Tomaten essen, damit das Gift dem Menschen ernsthaften Schaden zufügen kann.

Die grünen Stellen enthalten den giftigen Pflanzenstoff Solanin, der selbst langes Kochen übersteht. Bei empfindlichen Menschen kann dieser evtl. zu Kopfschmerzen, Durchfall oder Brechreiz führen.

... dass Kolumbus nicht der erste Siedler Amerikas war ?

Lange bevor Kolumbus 1492 Amerika entdeckte, kamen bereits vor 20.000 Jahren die ersten Einwanderer auf den amerikanischen Kontinent. Über die damals noch nicht vom Meer bedeckte Beringstrasse zwischen Sibirien und Alaska wanderten asiatische Jagdvölker nach Amerika und besiedelten Nord- und Südamerika bis hinunter nach Feuerland.

... wer "päpstlicher als der Papst" ist ?

Im 19. Jahrhundert gab das Kirchenoberhaupt eine Unfehlbarkeitserklärung ab. Das bedeutete: Was der Papst sagte, galt als absolut richtig. Damals (auch heute noch) gab es unter den Gläubigen einige sehr konservativ eingestellte, die diese Unfehlbarkeit sehr streng verteidigten. Diese galten dann im Volksmund als "päpstlicher als der Papst".

... warum es verschiedenfarbigen Spargel gibt ?

Der verbreiteste Spargel ist der weiße Bleichspargel. Er wächst in so genannten Spargeldämmen unter der Erde. Kurz vor dem Durchbruch ans Tageslicht wird er gestochen.

Sobald ein Spargelkopf aus dem Damm herauswächst und Sonnenlicht darauf fällt, wird er durch den Inhaltstoff Anthocyan bläulich-rot bis violett gefärbt.

Der Grünspargel wächst direkt oberirdisch und erhält somit viel Sonnenlicht Wie jede Grünpflanze, bekommt auch der Grünspargel seine Farbe durch das Chlorophyll.

Der Geschmack von Spargel wird um so intensiver, je mehr Farbe er hat.