Hallo liebe Blogger,
in diesem Blog möchte ich euch Tipps, Informatives und Wissenswertes aus dem alltäglichen Leben aber auch aus aller Welt vorstellen. Über eure Kommentare würde ich mich sehr freuen.
Viel Spass beim Lesen.
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Wußten Sie eigentlich schon . . .
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Wie die meisten Redewendungen, stammt auch diese aus dem bäuerlichen Mittelalter. Den Reichtum eines Bauern konnte man "an den Knöpfen abzählen". Je reicher er war, desto mehr Silberknöpfe hatte er an seiner Tracht. Wenn er jedoch jemandem etwas schuldig war, wurde ihm schon mal "einer abgeknöpft".
Wenn in den früheren bäuerlichen Speisekammern Getreide entnommen wurde, wurde dies mit einem Scheffel abgemessen. Wenn dieser Scheffel bis zum Rand gefüllt war, war "das Maß gestrichen voll". Heute bedeutet diese Redewendung in den meisten Fällen, dass die Nerven bis zum Äußersten gereizt sind und man somit das "Maß gestrichen voll" hat und jede weitere Reizung das "Fass zum Überlaufen" bringt.
Diese Redewendung geht auf eine frühe Theatersitte zurück. Bei gesellschaftskritischen Texten hielten sich die Schauspieler Blätter vor ihr Gesicht, um nicht erkannt zuwerden. Auch heute noch kann man diese Sitte beobachten. Wenn man jemanden etwas sagt, dass nicht jeder mitbekommen soll, halten wir uns eine Zeitung oder auch nur die Hand vor den Mund. Bei jemanden, der sich um die Meinung, bzw. Kommentare anderer nicht schert und einfach drauf los erzählt, sagt man dann: Der nimmt kein Blatt vor den Mund.
Kuchenstreusel werden besonders knusprig, wenn Sie die angegebene Menge Mehl zur Hälfte durch gemahlene Haselnüsse ersetzen. Damit die Streusel gut auf dem Kuchen haften, bestreichen Sie den Kuchen mit etwas wasserverdünntem Honig.
Kartoffelchips können Sie selbst viel kalorienärmer herstellen als man sie im Supermarkt kaufen kann. Hobeln Sie dazu rohe Kartoffeln in hauchdünne Scheiben. Kurz unter kaltem Wasser abbrausen und anschließend in einem Tuch trocken tupfen. Dann würzen und auf höchster Stufe ca. 7 Minuten in der Mikrowelle garen. Fertig sind Ihre eigenen Kartoffelchips.
Wenn jemand aufgibt, sagt man oft: "Er hat das Handtuch geworfen". Dieser Begriff stammt ursprünglich aus dem Boxsport. Wenn der Boxer im Ring stark angeschlagen und damit chancenlos war, warf der Trainer ein Handtuch in den Ring. Damit signalisierte er dem Ringrichter die Aufgabe und der Kampf war beendet.
Die ersten verlässlichen Postdienste entstanden etwa zu Beginn des 16. Jahrhunderts. Zunächst wurden die Briefe von Kurieren mit dem Pferd, später dann auch mit der Kutsche befördert. Etwa 300 Jahre später entwickelte sich langsam ein europa- und weltweites Postnetz. Die Post mußte damals noch vom Empfänger bezahlt werden. Die ersten Briefmarken wurden 1840 in England ausgegeben und mußten vom Absender bezahlt werden. In Deutschland begann man 9 Jahre später mit der Einführung der Briefmarke.